stupfen


stupfen
stupfentr
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jnleichtstoßen;jnanetwerinnern.GleichbedinahdundmhdZeit.Heutevorwiegendoberd.

Wörterbuch der deutschen Umgangssprache. 2013.

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  • Stupfen — * Stupfen, verb. regul. act. welches aber im Hochdeutschen unbekannt, und nur im Oberdeutschen gangbar ist, mit einer stumpfen Spitze stoßen, ingleichen mit einer jeden Spitze stechen. Er stupfte den König, 3 Macc. 5, 12; er stieß ihn mit dem… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • stupfen — Vsw erw. obd. (10. Jh.), mhd. stupfen, stūpfen, ahd. stupfen Stammwort. Wie ndd. stupsen und steppen2 zu einer schlecht faßbaren Sippe mit der Bedeutung stechen . Vielleicht weiter zu (g.) * steu p stoßen , einer Variante zu dem unter stoßen… …   Etymologisches Wörterbuch der deutschen sprache

  • stupfen — stụp|fen <sw. V.; hat [mhd. stupfen, ahd. in: undirstupfen] (südd., österr. ugs., schweiz. mundartl.): stupsen: Aldo Contratto stupfte das Leder über die Linie zum beruhigenden Pausenvorsprung (Vaterland 15. 10. 68, 19) …   Universal-Lexikon

  • stupfen — stụp|feln, schweizerisch nur stụp|fen (süddeutsch, österreichisch und schweizerisch umgangssprachlich für stupsen) …   Die deutsche Rechtschreibung

  • Stüpfen — * Du magst mi stüpfe, wenn du witt, so kumi vor dem Brachet nit. In Schwaben (Saulgau): Stupf mi, sagt die Kartoffel, wann du witt, voar m Braochet siehst mi nett. (Birlinger, 619.) …   Deutsches Sprichwörter-Lexikon

  • stuppjan — *stuppjan germ., schwach. Verb: nhd. stupfen, stoßen?; ne. stuff (Verb), push (Verb); Rekontruktionsbasis: ae., anfrk., mnd., ahd.; Etymologie: s. mlat …   Germanisches Wörterbuch

  • anstoßen — 1. a) antippen, stoßen, tippen; (ugs.): anstupsen, schubsen, stupsen; (südd., österr., schweiz.): schupfen; (südd., österr., schweiz. ugs.): stupfen; (landsch.): schuppen. b) (Fußball): den Anstoß ausführen; (Sport): anspielen …   Das Wörterbuch der Synonyme

  • Kreidegrund — Als Kreidegrund wird ein Malgrund bezeichnet, der in der Ölmalerei, aber auch bei der Vergoldung und als Grundierung für die Farbige Fassung (von z. B. Schnitzereien, Gipsabgüssen) Verwendung findet. Zur Herstellung eines Kreidegrundes… …   Deutsch Wikipedia

  • Anreitzen — Anreitzen, verb. reg. act. zu etwas reitzen, zu einem starken Grade der Thätigkeit bestimmen. Eines Begierde anreitzen. Einen durch sein Beyspiel zur Tugend anreitzen. Besonders zum Bösen reitzen. Einen zum Aufruhre, zum Zorne anreitzen. Daher… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart

  • Stiften — Stiften, verb. regul. act. welches in einer doppelten Hauptbedeutung üblich ist. 1. Mit dem herrschenden Begriff der Spitze. (1) * Stechen, oder mit einem spitzigen Werkzeuge stoßen, berühren, in welchem Verstande es doch im Hochdeutschen… …   Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart